Skip to the navigation. Skip to the content. Home | Kontakt | Impressum
  • Home
  • Kolumnen
  • Verse
  • Single-Time.net ?
  • Vita

Kolumne Woche 11/2009


Bestseller 2009: Ein Kuss ist nicht gleich ein Kuss

Können wir oder er wirklich küssen? Wie können wir einen wirklichen Küsser erkennen und denen das Küssen beibringen, die wie eine Dogge beim Trinken schlabbern und unser Gesicht befeuchten? Das Küssen ist eben nicht leicht…

Kolumnenbild

Bei dieser Art von Küssern haben wir ständig die Angst und das Gefühl, sie seien auf der Flucht und müssen schnell noch etwas erledigen.

Dann gibt es die „Ich räume dein Esszimmer auf“ Küsser. Das sind diese, bei denen wir uns immer wieder ernsthaft überlegen müssen, ob wir auch wirklich gründlich genug die Zähne geputzt haben. Es sind folgedessen auch die, die uns nachdem wir es wissen, zur erhöhten Mundpflege nötigen, weil wir immer mit der Angst leben, dass sie die letzte verspeiste Schweinshaxe zwischen unseren Backenzähnen finden.

Die zurückhaltenden Küsser, die eher zaghaft ihren geöffneten Mund hinhalten, in der Hoffnung wir ergreifen die Initiative, können wir gleich abschminken. Sollten wir hier einmal anfangen zu küssen, so heißt es doppelte Arbeit. Unsere Zunge bewegen und auch noch die unseres Kusspartners zum Leben zu erwecken. Denn letztlich liegt diese leblos, kurz vorm ersticken im hübschen aber toten Oralraum unseres Gegenübers.

Der wilde Küsser ist im Gegenzug kaum zu bändigen. Er lässt uns immer und immer wieder spüren, wie dominant nicht nur er, sondern auch seine Zunge ist. Voller Leidenschaft öffnet er weit seinen Mund und dringt förmlich in unseren ein. Fast zu wild beherrscht er uns und weist uns den direkten Weg in die leidenschaftliche Küsserei. Ohne Hemmungen geben wir uns somit dem Zauber hin und genießen seine Schläge in vollen Zügen.

Letztlich haben wir noch die „Bussi-Küsser“ die es gar nicht erst in Erwägung ziehen ihre Zunge überhaupt in die Nähe unserer zu bringen. Es sind eher die Freundschaftküsser, als die heißen Liebhaber. Küssen ist nicht ihre Kunst und das sollte auch so bleiben, denn hier ist Hopfen und Malz verloren.

Doch ist das Küssen wirklich eine Kunst? Sollten wir nicht einmal anregen, dass es ein Studiengang im Küssen gibt, genau wie in England in Surfwissenschaften? Lassen wir die potenziellen Studiengänger so durch unseren Mund surfen und lernen ihnen den richtigen Umgang mit der Zunge. Auch einen Nicht-Küsser können wir zum Küssen erziehen. Wenn wir mit der einen Rasse nicht klarkommen, wechseln wir nach erfolglosem Semester einfach ins Nächste und beginnen mit einem neuen Studenten – thats Life.




2009-03-05

Björn Holste, Kaisheim


Wer einen Kuss verschmäht, der liebt nicht mehr.

Twitter News

    Folge mir auf Twitter

    Tipps & Trends

    Fit for Sex: So haben Sie wieder mehr Spass im Bett

    Welche Frage brannte Dir schon immer auf der Seele?

    Party-Time

    Herbstfest in Ingolstadt - dieses WE
    www.ingolstadt.de





    Alle Angaben ohne Gewähr

    weitere Veröffentlichungen

    TrendyOne Magazin - Augsburg
    PEO - Publish Everything Online
    Singles Oesterreich

    Empfehlungen





    RSS-Feed abonnieren

     

    © copyright by Björn Holste